Endlich! Wir haben ja schon einiges von Alid’s neuem Frischekonzept gehört, aber bis München war es bislang noch nicht vorgedrungen. Gestern war ich in einer Münchner Filiale und da stand sie vor mir. Die größte Brotbackmaschine, die ich bisher gesehen habe. Irgendwie ne coole Idee, die ja auch bei Kaffeeautomaten gut funktioniert. Man drückt auf den Knopf für das Brötchen seiner Wahl, das Gerät fängt an, merkwürdige Geräusche von sich zu geben und zack….1 Minute später ist es da, das frisch gebackene Brötchen. Hm….so wird’s sicher nicht funktionieren. Wär aber schon spannend, da mal hineinzuschauen.
Eines muss man den Discount-Riesen ja lassen: sie sind kreativ und setzen Disscount-Trends. Immer den Bedürfnissen der Discount-Käufer auf der Spur. Wie wäre es denn mal mit ferngesteuerten Einkaufswagen, die das Gehirn auslesen können und dann automatisch die Produkte des mentalen Einkaufszettels ansteuern. Am besten sind sie auch noch mit Greifarmen ausgestattet, die die Produkte dann gleich in den Wagen legen. Schnell zum automatischen Self-Check-out und fertig ist der Einkauf. Hehe. Wie wohl das Einkaufen in 100 Jahren aussieht…..sicher nicht mehr so, wie heute. Dazu gibt es ja schon eine Reihe von Studien. Eine hab ich vor kurzem auch gelesen. Werde darüber im nächsten Beitrag etwas schreiben.
Bin mal gespannt, was ALdi sich als nächstes einfallen läßt. Bei aller Kreativität und Innovationskraft sind mir aber die einfachen Ideen immer noch die liebsten – die Preissenkungen.
Denen sind wir nämlich auf der Spur, um unseren Usern neben vielen anderen Features wertvolle Spartipps geben zu können.
Euer Nicho

Seit dem 11. April 2009 gibt es keine festen Füllmengen bei Lebensmitteln mehr. Genormte Einheitsgrößen gehören also der Vergangenheit an. Oder nicht? In den letzten Wochen ist viel darüber geschrieben worden, Mogelpackungen wurden aufgedeckt und Verbraucher auf-gerufen, beim Lebensmittelkauf genauer hinzuschauen. Fraglich ist jedoch, ob sich Deutschlands Hersteller eine Welle von Mogelpackungen dauerhaft leisten können. Die Verbraucherzentralen, die Redaktionen der Boulevard-, Magazin- und Wirtschaftspresse wie auch findige Konsumenten, die umgehend ihre geliebte Netzgemeinde informieren würden, sind sensibiliert. Es bleibt also spannend, ob wir in Zukunft häufiger auf Mogelpackungen stoßen werden. Der langfristig drohende Image- und Absatzschaden dürfte viele Hersteller davon abhalten, ihre Kunden hinters Licht zu führen. Aber, Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser. Das haben wir uns auch gedacht. Deshalb werden wir das Thema Preis- und Mengenvergleich auch besonders sensibel behandeln und unseren Usern ent- sprechende Features zur Verfügung stellen. Wäre doch genial, wenn man schon vor dem Einkauf (über-)prüfen kann, wie das Preis-/Leistungsverhältnis ist, oder nicht?